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Finpact.
Medienkontakt:
Alain Beyeler (CEO)
medien(at)finpact.ch
076 580 91 87

Finpact in den
Medien.
247 000 Franken und kein Gefühl von Sicherheit
Kennen Sie Markus? Er hat diszipliniert gespart und Risiken gemieden. Trotzdem wächst das Unbehagen: Das Geld auf dem Konto gibt ihm keine Ruhe. Die Geschichte zeigt ein Vorgehen, das Ordnung schafft – bevor Produkte ins Spiel kommen.
Die Finanzindustrie ist zu wenig innovativ bei den Ü50
Die vermögende Generation 50+ wurde bislang wenig beachtet. Ein Fehler, sind die Studienautoren Alain Beyeler und Tatiana Agnesens überzeugt.
Bei den Ü50 spielt die Finanzmusik
Über 50-Jährige halten bereits heute den grössten Teil des Privatvermögens in der Schweiz, wie eine aktuelle Studie von Finpact und HSLU zeigt.
Vermögensstudie: Was für Ü-50-Jährige entscheidend ist
In einer Studie hat die HSLU das Anlageverhalten und die Präferenzen der Anlegerinnen und Anleger der Altersklasse der über 50-Jährigen beleuchtet. Die Bedürfnisse und Ziele dieser Gruppe von Kunden seien nicht homogen. Jedoch lassen sich einige grundlegende Trends ausmachen.
Wie Schweizer Pensionskassen durch VC ihre Renditen steigern könnten
Trotz Innovationskraft zögern Pensionskassen bei Venture-Capital-Investitionen. Dabei bietet diese Anlageklasse grosses Potenzial.
Wie kann ich mit 57 Jahren modern Geld anlegen?
Erbschaften, Kapitalbezüge und Erspartes bleiben oft unverzinst auf Bankkonten liegen. Moderne Vermögenslösungen vereinfachen die Anlageplanung, senken die Kosten und sind auf die Bedürfnisse von Menschen ab 50 zugeschnitten.
Hypi Lenzburg kehrt in die Zinsnormalität zurück – Marianne Wildi als Präsidentin vorgeschlagen
Die Hypi gilt als Gradmesser für die Stimmung bei den kleinen Schweizer Banken. 2024 hat sie im Zinsgeschäft weniger verdient, die Dividende bleibt gleich. Nun stellt die Bank die Weichen auf Wachstum.
Hypothekarbank Lenzburg verdient 2024 etwas weniger
Die Hypothekarbank Lenzburg hat 2024 einen kleinen Gewinnrückgang verzeichnet.
Das sind die Säule-3a-Produkte mit den höchsten Renditen
Wer in der Säule 3a für das Alter vorsorgt, sollte die Anlageprodukte genau auswählen. Bei Renditen und Kosten gibt es grosse Unterschiede, die Tausende von Franken ausmachen können.
Anlegen mit Hilfe des Computers
Anleger können ihr Vermögen mit Computerprogrammen automatisch verwalten lassen. Ein Vergleich von K-Geld zeigt: Die jährlichen Kosten sind sehr unterschiedlich, die Renditen ebenfalls.
Weiterhin hohe «Strafgebühren» beim Bankwechsel
Teure Transfers von Wertschriften beschäftigen Preisüberwacher und Seco seit Jahren – Anleger können sich selber helfen
Schon für den Steuerauszug müssen Kunden Gebühren bezahlen – bei welcher Bank das Depot und Konto am wenigsten kosten
Hohe Gebühren fressen oftmals einen grossen Teil der Rendite der Geldanlagen weg. Mit der Wahl der richtigen Bank oder des richtigen Online-Brokers lassen sich Hunderte Franken sparen.
Hohe Bankgebühren bei Konten und Geldanlage: Wo diese versteckt sind und wie es sich sparen lässt
Beim Sparen und beim Vermögensaufbau zählt die Nettorendite. Folglich ist es wichtig, hohe Gebühren und Kosten zu vermeiden. Wie Sparer und Anleger Fallen umgehen.
SRF Trends - Der automatisierte Anlageberater für Ältere
Es gibt immer mehr digitale Angebote zum Geldanlegen, die sich spezifisch an die Generation 50plus richten, speziell an Menschen der finanziellen Mittelklasse. Gerade bei diesen Leuten allerdings gibt es besonders viele Vorbehalte. Was sind die Vorteile der neuen Anlage-Angebote und was die Nachteile?
Geldschwemme aus PK-Vermögen und Erbschaften lockt neue Player auf den Markt
Jährlich 100 Milliarden Franken aus Erbschaften und PK-Vermögen gehen an über Fünfzigjährige. Das Startup Finpact will sie als Kunden gewinnen.
Finpact: Digitale Geldanlagen werden bei der Generation 50+ immer beliebter
Zürich – Die Finpact AG, ein Spin-off der Universität St. Gallen und Experte für digitale Geldanlagen ab dem 50. Lebensjahr, und die Hochschule Luzern (HSLU) haben die Studie «Digitale Geldanlagen für die Generation 50+» durchgeführt. Die repräsentative Studie gibt aufschlussreiche Einblicke, wie die über 50-Jährigen in der Schweiz digitale Geldanlagen nutzen und welche Bedürfnisse sie haben.
Digitale Geldanlagen für die Generation 50+
Präsentation der Finpact Studie. Anlegerinnen und Anleger im Alter über 50 werden durch vermehrte Kapitalbezüge aus den Pensionskassen immer wichtiger. Digitale Geldanlageplattformen müssen für diese Gruppe aber gewisse Anforderungen erfüllen, sagt Tatiana Agnesens, Dozentin am Institut für Finanzdienstleistungen in Zug.
Der Trend zu fairen Kosten für Bankdienstleistungen nimmt Fahrt auf
Die Zürcher Kantonalbank hebt die Kontogebühren auf. Damit setzt sie sich an die Spitze eines kundenfreundlichen Trends, meint Alain Beyeler, CEO von Finpact.
Finpact AG erhält FINMA-Lizenz
Zürich – Die Finpact AG, ein Spin-off der Universität St. Gallen und Experte für digitale Geldanlagen ab dem 50. Lebensjahr, gibt bekannt, dass sie von der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (FINMA) die Lizenz als Vermögensverwalter erhalten hat. Die FINMA-Lizenz stellt einen wichtigen Schritt in der Entwicklung der Finpact AG dar und unterstreicht das Engagement des Unternehmens für Transparenz und Qualität in der Vermögensverwaltung für die Generation 50+.
Finpact AG erhält Finma-Lizenz
Die Finpact AG, ein Spin-off der Universität St. Gallen und Experte für digitale Geldanlagen ab dem 50. Lebensjahr, hat von der Finma die Lizenz als Vermögensverwalter erhalten.
Wie Geld anlegen bei Inflation und Wirtschaftskrisen?
Bei Inflation sinkt die kaufkraft von Erspartem und in Wirtschaftskrisen verlieren Investitionen an Wert.
Wie also soll man in unsicheren Zeiten sein Geld anlegen?
Von der effizienten in die teure Welt
Ein substanzieller Teil der Altersguthaben wird nicht als Rente, sondern in Kapitalform bezogen. So schlüssig die Gründe dafür seitens der Versicherten oft sind, so überfordert sind viele mit dem neuen Reichtum.
Medienmitteilungen
zu Finpact.
Anlageentscheidungen der Generation 50+: Neue Studie zeigt klare Prioritäten
Ü-50-Jährige kontrollieren den grössten Teil des privaten Vermögens der Schweiz – und investieren zunehmend digital, renditeorientiert und mit Fokus auf Stabilität. Die Finpact Vermögensstudie 2025 von der Hochschule Luzern und dem Vermögensverwalter Finpact macht sichtbar, welche Risiken und Trends diese Schlüsselgruppe bewegen.
Studie zeigt: Digitale Geldanlagen werden bei der Generation 50+ immer beliebter
Die Finpact AG, ein Spin-off der Universität St. Gallen und Experte für digitale
Geldanlagen ab dem 50. Lebensjahr, und die Hochschule Luzern (HSLU) haben die Studie «Digitale Geldanlagen für die Generation 50+» durchgeführt. Die repräsentative Studie gibt aufschlussreiche Einblicke, wie die über 50-Jährigen in der Schweiz digitale Geldanlagen nutzen und welche Bedürfnisse sie haben. Die Ergebnisse zeigen, dass die Akzeptanz digitaler Anlageplattformen in dieser Altersgruppe zwar noch in den Kinderschuhen steckt, sich aber bereits ein Viertel der Befragten vorstellen kann, diese
zu nutzen. Ausschlaggebend dafür sind leicht verständliche Anlagestrategien, Kostentransparenz und eine unkomplizierte Funktionalität der Plattformen. Interessanterweise zeigen sich auch deutliche Geschlechterunterschiede in Bezug auf nachhaltige Geldanlagen und die Präferenz für digitale Plattformen mit ergänzender Beratung und technischer Unterstützung.
Finpact AG erhält FINMA-Lizenz
Die Finpact AG, ein Spin-off der Universität St. Gallen und Experte für digitale Geldanlagen ab dem 50. Lebensjahr, freut sich bekannt zu geben, dass sie von der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (FINMA) die begehrte Lizenz als Vermögensverwalter erhalten hat. Die FINMALizenz stellt einen wichtigen Schritt in der Entwicklung der Finpact AG dar und unterstreicht das Engagement des Unternehmens für Transparenz und Qualität in der Vermögensverwaltung für die Generation 50+.
Finpact AG – Neuer Name und Studie zum digitalen Anlegen der Generation 50+ für Kapitalbezüge, Erbe und Erspartes
Im Zuge der kontinuierlichen Weiterentwicklung hat sich die PSS AG, ein innovativer Vermögensverwalter mit Fokus auf digitale Geldanlage für freie Vorsorgegelder der Generation 50+, für einen neuen Firmen- und Markennamen entschieden. Ab sofort firmiert das Unternehmen als Finpact AG mit dem Claim «Meine moderne Geldanlage fürs Leben». Die Namensänderung spiegelt nicht nur die Entwicklung des Unternehmens vom Start-up zum etablierten Finanzdienstleister wider. Sie bekräftigt auch den Anspruch, der Generation 50+ intuitive und zukunftsweisende Anlagelösungen für Kapitalbezüge, Erbschaften und Erspartes anzubieten. Die wachsende Bedeutung, die Bedürfnisse und das Nutzungsverhalten der Generation 50+ in Bezug auf digitale Anlage- und Vorsorgelösungen, untersucht eine neue Studie, die Finpact in Zusammenarbeit mit der Hochschule Luzern (HSLU) und unterstützt von Innosuisse Anfang 2024 veröffentlichen wird.
Erster online verfügbarer Anlagekonfigurator der Schweiz
Die PSS AG bringt frischen Wind in die Schweizer Finanzszene. Sie
erfüllt den Anspruch, die Dienstleistung des Private Banking breiter verfügbar zu machen,
mit dem neuen digitalen Anlagekonfigurator, durch die Nähe zu Pensionskassen, die
Einfachheit und Transparenz im Anlageprozess und die konsequent hybride Form der
Beratung.
Partnerschaft für sozialverträgliche Geldanlage beim Kapitalbezug
Die PSS, eine der führenden Fintech-Spezialistinnen für die Anlage des infolge Pensionierung frei werdenden Altersguthabens, geht eine neue Partnerschaft ein: Die Spida Personalvorsorgestiftung bietet ihren Versicherten ab sofort Zugang zum bewährten Spida-Portfolio. Dieses ermöglicht den Versicherten, das freie Vermögen nach dem Kapitalbezug infolge Pensionierung so professionell und kostengünstig wie eine Pensionskasse zu investieren.
St.Galler Fintech revolutioniert das Anlegen des Altersguthabens
Die PSS, führende Fintech-Spezialistin für die Anlage des freien Altersguthabens, lanciert eine neue Fintech-Anlageplattform – zugeschnitten auf das Kundensegment 55+. Die neue PSS-Plattform ermöglicht die vollständig papierlose Kundenbetreuung, wobei die Kundinnen und Kunden über das hybride Betreuungsmodell den Grad der digitalen Interaktion frei wählen können.