Index Portfolio für maximale Effizienz.

Kosteneffizienz für mehr Rendite dank geringerer Gebühren

Warum das Index Portfolio?

Diversifikation.
Transparenz.
Nachhaltigkeit.

Indexiert investieren einfach erklärt.
Mandat statt Produkt
Das Index‑Portfolio ist keine Einzelanlage zum Selberkaufen. Finpact definiert mit Ihnen Zielsetzung und Risiko, setzt die gewählte Allokation mit Indexfonds/ETFs um, überwacht das Portfolio laufend und hält die Zielquoten über Rebalancing ein. Sie erhalten eine strukturierte Lösung, keine Einkaufs‑Liste.
Profil und Zielquote
Der Startpunkt ist stets Ihr Profil: Risikofähigkeit, Risikobereitschaft, Zeithorizont und Liquiditätsbedarf. Daraus leiten wir Zielquoten ab, zum Beispiel eine Aktienquote von 40 %, 60 % oder 80 % und passende Bandbreiten. Diese Leitplanken steuern, wie stark das Portfolio auf Marktschwankungen reagieren darf.
Indexselektion
Wir setzen auf etablierte Indizes mit breiter Marktabdeckung. Kriterien sind u. a. Replikationsqualität, Liquidität, Stabilität des Regelwerks und Kosten. Globale Aktien, der Schweizer Markt und globale Anleihen bilden oft den Kern, ergänzt, wo sinnvoll, um Stil‑ oder Grössefaktoren. Wichtig ist nicht der „nächste Trend“, sondern ein belastbares Regelwerk.
Umsetzung mit Indexfonds/ETFs
Zum Einsatz kommen Indexfonds/ETFs mit tiefer Gesamtkostenquote (TER) und sauberer Abbildung des Zielindex. Tracking‑Differenzen werden überwacht, genauso wie Handelsspannen und Fondsgrösse. So stellen wir sicher, dass die Marktrendite möglichst effizient im Mandat ankommt.
Rebalancing mit System
Märkte bewegen sich, Gewichte verschieben sich. Wir rebalancieren regelbasiert – periodisch und/oder wenn Bandbreiten überschritten werden. Ziel ist die Einhaltung des Risikoprofils bei möglichst tiefen Transaktionskosten. Diese Disziplin verhindert, dass einzelne Bausteine ungewollt dominieren.
Währungsleitlinien
Fremdwährungsrisiken werden nach dokumentierten Leitlinien gesteuert. Bei Obligationen ist ein höherer CHF‑Hedge‑Anteil oft sinnvoll; bei Aktien wird der Nutzen eines Hedges sorgfältig gegen Diversifikation und Kosten abgewogen. Das Mandat bleibt dadurch kalkulierbar, ohne auf unnötige Komplexität zu setzen.
Kostenlogik: transparent und prüfbar
Die Gesamtkosten setzen sich aus Mandatsgebühr, Produktkosten (TER) der eingesetzten Fonds und Fremdkosten (Depot, Börsenspesen, Abgaben) zusammen. Entscheidend ist der All‑in‑Blick: Was kostet die Umsetzung pro Jahr in Summe? Diese Zahl ist kein Nebensatz, sondern eine zentrale Kennziffer Ihres Erfolgs.
Warum 0,5 % zählen
Ein halbes Prozentpunkt pro Jahr klingt klein. Über Jahrzehnte ist es gross. Beispiel: Startkapital CHF 100’000, Zeitraum 30 Jahre, identische Marktentwicklung. Verglichen werden zwei Netto‑Renditen, die sich einzig um 0,5 %-Punkte unterscheiden (7,5 % vs. 7,0 % p.a.). Ergebnis: ca. CHF 875’496 vs. CHF 761’226 – eine Differenz von rund CHF 114’270 zugunsten tieferer Kosten. Annahmen: jährliche Reinvestition, keine Steuern, gleiche Volatilität. Die Botschaft dahinter ist einfach: Kosten sind Rendite – nur mit umgekehrtem Vorzeichen.
Diversifikation und Transparenz
Indexfonds verteilen Kapital über viele Unternehmen, Branchen und Länder. Das senkt Klumpenrisiken und stabilisiert das Portfolio in bewegten Phasen. Die Regeln, nach denen Unternehmen in Indizes aufgenommen oder ausgeschlossen werden, sind öffentlich. Indexanbieter wie MSCI legen Kriterien wie Marktkapitalisierung, Liquidität und Sektorzuordnung offen. Sie sehen, was drin ist und warum. Das ist der Unterschied zwischen Regeln und Rätseln.
ESG: integriert, nicht optional
Nachhaltigkeitskriterien sind Bestandteil der Indexauswahl und werden regelbasiert berücksichtigt, etwa über definierte Ausschlüsse oder Best‑in‑Class‑Ansätze in den zugrunde liegenden Indizes. Kein Zusatzmodul, keine Spezialspur – sondern konsequenter Teil der Methodik.
Eignung, Zeithorizont, Risiken
Das Mandat richtet sich an Anlegerinnen und Anleger mit langfristigem Horizont (Faustregel ≥ 7–10 Jahre, sobald Aktien im Spiel sind). Hauptrisiken bleiben Marktschwankungen, Zins‑ und Inflationsrisiken bei Obligationen sowie Währungsrisiken bei Fremdwährungsanlagen. Zudem gibt es Tracking‑Differenzen zwischen Fonds und Referenzindex. Breite Streuung reduziert Einzeltitelrisiken, eliminiert aber nicht die Notwendigkeit, temporäre Rückgänge auszuhalten.
Praxisblick
Anna (52) plant die Pensionierung in 12 Jahren. Sie wählt eine 60/40‑Strategie, profitiert von tiefer TER und diszipliniertem Rebalancing. Marco (55) hält bereits liquide Mittel, will aber die Kostenquote senken; der Wechsel zu einer All‑in‑Lösung mit klaren Regeln schafft bei ihm mehr Planbarkeit. In beiden Fällen ist nicht der Einzeltitel der Hebel, sondern die strukturierte, kosteneffiziente Umsetzung.
Das Finpact Index‑Portfolio verbindet breite Marktabdeckung, klare Regeln und tiefe, transparente Kosten in einer verwalteten Lösung. Es ist kein Versprechen auf stetige Renditen, sondern eine robuste Methode, Marktrenditen effizient zu erschliessen – mit Disziplin, Nachvollziehbarkeit und einem langen Atem.
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