Entnahmeplan mit monatlicher Auszahlung.

Der automatische Entnahmeplan bietet Ihnen automatisierte monatliche Auszahlungen kombiniert mit cleveren Anlagestrategien - ohne Kündigungsfrist.
In 4 Min. Anlageplan erstellen
Modern

Warum mit Entnahmeplan?

Ein Entnahmeplan macht Vermögen planbar und renditestark – Sie erhalten regelmässige Auszahlungen und bleiben trotzdem flexibel.
Entnahmeplan

Frank (63) möchte aus seinem Anlageportfolio automatische monatliche Auszahlungen erhalten, ähnlich wie eine Rente.

Wir haben für ihn eine klare Vermögensstruktur entwickelt.
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Monatliche Auszahlung

Sie bestimmen, wie viel Sie monatlich erhalten möchten. Der Betrag wird automatisch auf Ihr Konto überwiesen.
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Vermögen bleibt investiert

Ihr Vermögen ist investiert und Sie profitieren von langfristigen Renditen an den Finanzmärkten.
3

Jederzeit anpassbar

Ihre Lebensumstände ändern sich? Dann ändern Sie auch Ihren Entnahmeplan. Anpassung jederzeit möglich.
Termin vereinbaren
Keine Laufzeit

Keine Kündigungsfrist.

Sie sind an keine Laufzeiten oder Bindungen geknüpft. Der Entnahmeplan lässt sich jederzeit beenden oder neu strukturieren. Sie behalten jederzeit volle Entscheidungsfreiheit.
Gebühren

Faire Kosten.

Transparenz statt versteckter Gebühren. Im Gegensatz zu klassischen Versicherungslösungen mit hohen Kosten bleibt bei uns mehr von Ihrem Geld für den eigentlichen Anlageerfolg übrig.
Investieren

Strategien mit Mehrwert.

Für Ihr Vermögen setzen wir auf kompromisslos clevere und wissenschaftlich fundierte Anlagemethoden auf höchstem Niveau für beste Ergebnisse.

Gemeinsam

Beratung im Portfolio Atelier.

Unsere Berater stehen an Ihrer Seite. Im Portfolio Atelier gestalten wir gemeinsam die für Sie perfekte Geldanlage.

1

Anlageplan

Online in 4 Minuten Anlageplan erstellen.
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Beratung

Mit dem Berater Geldanlage verfeinern.
3

Umsetzung

Anlagestrategie wird für Sie umgesetzt.
Einfach

Einfach verständlich.

Sie müssen sich um nichts kümmern – wir übernehmen die Arbeit und setzen Ihre Geldanlage konsequent in Ihrem Sinne um.
Ratgeber

Planbare monatliche Auszahlungen.

Wer vom Erwerbsleben in den Ruhestand wechselt, steht vor einer zentralen Frage: Soll das angesparte Vermögen in eine klassische Rente umgewandelt werden – oder bleibt das Kapital erhalten, und man lebt schrittweise davon? Zunehmend entscheiden sich Anlegerinnen und Anleger für einen Entnahmeplan: planbare monatliche Auszahlungen, kombiniert mit der Chance, weiter von den Finanzmärkten zu profitieren. Die Freiheit ist grösser als bei einer Versicherungslösung – die Verantwortung allerdings auch. Im Kern ist ein Entnahmeplan nichts anderes als ein strukturierter Mechanismus, der aus einem investierten Vermögen ein regelmässiges Einkommen macht. Statt das Kapital vollständig an eine Vorsorgeeinrichtung oder Versicherung zu übertragen, bleibt es im Eigentum der Anlegerin oder des Anlegers. Die Herausforderung besteht darin, Planungssicherheit, Flexibilität und langfristigen Anlageerfolg in ein konsistentes Konzept zu bringen.

Monatliche Auszahlungen sicherstellen

Das zentrale Versprechen eines Entnahmeplans ist Verlässlichkeit. Wer sich für ein solches Modell entscheidet, legt fest, welchen Betrag er oder sie regelmässig auf das Privatkonto überwiesen erhalten möchte – monatlich, vierteljährlich oder jährlich. Die Auszahlung erfolgt automatisch und nach klaren Regeln, ähnlich wie eine Rente.

Im Unterschied zur klassischen Pension ist die Höhe dieser Auszahlung jedoch nicht vorgegeben, sondern individuell bestimmbar. Sie lässt sich auf den persönlichen Bedarf abstimmen: auf fixe Kosten wie Miete, Krankenkasse und Alltagsausgaben, aber auch auf gewünschte Spielräume für Reisen, Hobbys oder Unterstützung von Angehörigen. Die Kunst besteht darin, einen Betrag zu wählen, der einerseits den gewünschten Lebensstandard ermöglicht und andererseits das Vermögen nicht zu rasch aufzehrt.

Flexibel anpassbar – ohne Kündigungsfristen

Lebensläufe verlaufen selten gradlinig – auch nach der Pensionierung nicht. Gesundheitsausgaben können steigen, familiäre Verpflichtungen sich verändern, Wohnsituationen sich verschieben. Ein wesentlicher Vorzug des Entnahmeplans besteht darin, dass die Auszahlungen nicht in Stein gemeisselt sind.

Die Höhe der Entnahme kann jederzeit erhöht oder reduziert, im Extremfall auch vorübergehend pausiert werden. Es gibt keine langen Kündigungsfristen, keine starren Laufzeiten, keine schwer verständlichen Ausstiegsklauseln. Damit unterscheidet sich der Entnahmeplan deutlich von vielen Versicherungslösungen, die zwar Sicherheit versprechen, dafür aber mit eingeschränkter Flexibilität erkauft werden.

Diese Gestaltungsfreiheit verlangt allerdings Disziplin: Wer Entnahmen dauerhaft zu hoch ansetzt oder spontane Konsumwünsche über den langfristigen Plan stellt, gefährdet die Tragfähigkeit seiner Lösung. Flexibilität ist ein Instrument – kein Freipass.

Kapital bleibt investiert – und arbeitet weiter

Das zweite wesentliche Merkmal des Entnahmeplans: Das Kapital bleibt bestehen und wird weiter investiert. Während bei einer klassischen Rente das Guthaben in der Regel endgültig an die Vorsorge- oder Versicherungseinrichtung übergeht, bleibt es beim Entnahmeplan als Vermögensbasis erhalten. Die Auszahlungen werden aus Erträgen und – je nach Höhe – teilweise aus Substanz finanziert.

Damit entsteht eine doppelte Perspektive: Einerseits gibt es laufende Einnahmen, andererseits bleibt ein Restkapital, das über Jahre – oder Jahrzehnte – wachsen oder zumindest seine Kaufkraft erhalten kann. Dies ist insbesondere vor dem Hintergrund steigender Lebenserwartung und unsicherer Inflationspfade von Bedeutung. Wer heute mit 65 in Pension geht, muss realistischerweise mit einem Anlagehorizont von 25 bis 30 Jahren rechnen.

Anlagestrategie als Erfolgsfaktor

Die Qualität eines Entnahmeplans entscheidet sich nicht nur an der Auszahlungslogik, sondern vor allem an der dahinterliegenden Anlagestrategie. Je nach Risikofähigkeit, Zeithorizont und persönlicher Präferenz kann das Vermögen defensiv, ausgewogen oder wachstumsorientiert investiert werden.

Wesentlich sind dabei einige Grundprinzipien:

  • Breite Diversifikation über Anlageklassen, Regionen und Branchen, um Klumpenrisiken zu vermeiden.
  • Wissenschaftlich fundierte Konzepte, die sich an langfristigen Renditetreibern orientieren, statt kurzfristigen Trends zu folgen.
  • Klare Regeln für die Rebalancierung, also das Zurückführen des Portfolios auf die Zielstruktur nach starken Marktbewegungen.

Ein Entnahmeplan ist damit kein starres Produkt, sondern ein Rahmen, der sich mit einer robusten Anlagestrategie füllen lässt. Entscheidend ist, dass die gewählte Strategie nachvollziehbar ist – und zum persönlichen Risikoprofil passt.

Faire Kosten, volle Kontrolle

Ein oft unterschätzter Faktor sind die Kosten. Viele traditionelle Versicherungslösungen kombinieren Garantien, komplexe Strukturen und hohe Gebühren. Das schmälert die Nettoerträge und reduziert den Handlungsspielraum. Ein moderner Entnahmeplan setzt dem klare, einfache Kostenmodelle entgegen.

Transparente Verwaltungsgebühren und der Verzicht auf verdeckte Produkt- und Vertriebskosten sorgen dafür, dass ein grösserer Teil der Bruttorendite tatsächlich den Anlegerinnen und Anlegern zugutekommt. Damit fliesst das Geld nicht in teure Hüllen, sondern in den eigentlichen Anlageerfolg. Wer die langfristige Wirkung von Gebühren auf die Vermögensentwicklung kennt, weiss: Jeder eingesparte Basispunkt ist ein Baustein für mehr finanzielle Stabilität.

Planungssicherheit durch Simulation

Trotz aller Struktur bleibt die Zukunft unsicher. Wie entwickeln sich die Märkte? Wie lange reicht das Kapital bei verschiedenen Entnahmehöhen? Welche Konsequenzen hat es, wenn die Auszahlungen zwischenzeitlich erhöht werden? Moderne, digitale Werkzeuge helfen, diese Fragen zumindest nüchtern zu beleuchten.

Mit Hilfe von Simulationen lässt sich darstellen, wie sich Vermögen, Auszahlungen und Restkapital über 20 oder 30 Jahre entwickeln könnten – unter unterschiedlichen Annahmen zu Renditen, Inflation und Entnahmeverhalten. Solche Szenarien ersetzen keine Garantie, schaffen aber Orientierung. Sie machen sichtbar, welche Entnahmequoten robust sind – und wo das Risiko steigt, dass das Kapital bei ungünstigen Marktverläufen vorzeitig erschöpft sein könnte.

Beratung als Mehrwert – nicht als Verkaufsanlass

Schliesslich spielt die Beratung eine zentrale Rolle. Die häufigsten Fehler im Umgang mit Entnahmeplänen sind bekannt: zu hohe Anfangsentnahmen, ein Risikoprofil, das nicht zur Lebenssituation passt, oder eine unzureichende Diversifikation. Hinzu kommen steuerliche Aspekte, die je nach Kanton und Vermögensstruktur wesentlich sein können.

Erfahrene Fachpersonen unterstützen dabei, die passende Anlagestrategie zu wählen, die Entnahmehöhe realistisch zu definieren und den Plan periodisch zu überprüfen. Idealerweise steht dabei nicht der Verkauf einzelner Produkte im Vordergrund, sondern die Qualität des Gesamtkonzepts: die Verbindung von Planbarkeit, Flexibilität und langfristigem Anlageerfolg.

So wird der Entnahmeplan zur modernen Alternative zur klassischen Rente: nicht als Ersatz für Verantwortung, sondern als Instrument, diese Verantwortung strukturiert wahrzunehmen – mit klaren Regeln, fairen Kosten und der Freiheit, den eigenen Ruhestand aktiv zu gestalten.

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Zusammenfassung

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